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Lokalsport
VfL Leverkusen trifft auf direkten Verfolger

Leverkusen. Das Team von Taner Durdu will morgen mit einem Sieg Germania Windeck auf Distanz halten.

Einen wichtigen Schritt in Richtung Überwintern auf einem Nichtabstiegsplatz können die Fußballer des Mittelrheinligisten VfL Leverkusen am morgigen Sonntag (ab 14.30 Uhr) tun. Zu Gast ist der VfL (derzeit mit 15 Punkten auf Platz zehn) beim direkten Verfolger Germania Windeck, der nur einen Zähler weniger gesammelt hat.

"Ich brauche niemandem erklären, wie wichtig das Spiel ist", sagt Trainer Taner Durdu. Er hatte das spielfreie Wochenende genutzt, um beim Landesligisten SF Baumberg zu testen und Spielern wie Samet Cetin, Dario Lubic, Yavuz Günay und Gero Pletto Spielpraxis zu geben. Ernüchternd fiel allerdings das Ergebnis von 0:7 (0:3) aus Sicht der Leverkusener aus, die deutlich unterlegen waren. Windeck empfängt aber auch nicht mit breiter Brust: vier der letzten fünf Partien gingen verloren, nur beim Kellerkind Wesseling-Urfeld gelang ein Erfolg.

Zum Abschluss der Hinrunde am 6. Dezember empfängt der VfL dann den SV Bergisch Gladbach zum Nachbarschaftsduell. Aktuell rangiert Durdus Team drei Zähler vor Herkenrath auf dem ersten Abstiegsplatz. Es droht wieder eine sehr enge Saison: Zwischen dem Achten Arnoldsweiler und dem 14. Wesseling-Urfeld liegen gerade einmal drei Punkte.

"Ein Sieg würde uns daher schon einmal enorm weiterhelfen", sagt Durdu und erwartet eine ähnliche Leistung wie gegen den Bonner SC, als die Leistung stimmte, aber die Tore fehlten.

(mane)
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