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Lokalsport
VfL möchte in Alfter seinen Aufwärtstrend bestätigen

Leverkusen. Das Team von Taner Durdu fährt als Außenseiter zum Zweiten.

Der Sieg in der Fußball-Mittelrheinliga über Freialdenhoven war für den VfL Leverkusen in mehrerlei Hinsicht wichtig. Zum Einen steht der VfL nun nicht mehr auf einem Abstiegsplatz, auch wenn das Polster auf Alemannia Aachen II und die SpVg Wesseling bei ähnlicher Tordifferenz nur zwei Zähler beträgt. Außerdem ist dem neuformierten Team klar geworden, dass der Klassenerhalt kein Ding der Unmöglichkeit ist.

Drei Tore gegen die Borussia hat noch kein Team in dieser Saison erzielt, zwölf erst hat Freialdenhoven nun in Summe kassiert. "Davor ziehe ich meinen Hut", sagte VfL-Trainer und sportliche Leiter Taner Durdu. Darüber hinaus habe das junge Team der Verletzung von Saif Ayadi samt Spielunterbrechung getrotzt und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. "Die erste Halbzeit war nicht so gut, die zweite aber dafür grandios", analysierte Durdu, der den Versuch mit Max Steinebach als Sturmspitze zur Pause korrigierte.

Am Sonntag (15 Uhr) kommt nun mit dem Spiel beim VfL Alfter der nächste schwere Gegner. Um den Bonner SC an der Spitze noch abzufangen, müssen die Hausherren punkten. Vergangenen Sonntag tat sich der Favorit in Wesseling-Urfeld allerdings schwer, 2:1 hieß es am Ende. Also keine unmögliche Aufgabe für Durdus Truppe, die danach Wesseling-Urfeld am 13. März daheim empfängt.

(mane)
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