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Lokalsport
Volleyballerinnen brauchen einen Befreiungsschlag

Langenfeld. Die Lage wird immer prekärer und die Hoffnung auf bessere Zeiten schmilzt rasant. Die 0:3-Niederlage beim Zweitliga-Absteiger TV Eiche Horn Bremen war ja für die Drittliga-Volleyballerinnen der SG Langenfeld (SGL) auch die siebte Niederlage im siebten Saisonspiel. Dabei konnte die Mannschaft von Trainer Michael Wernitz phasenweise mithalten, doch die SGL streute erneut viele Eigenfehler ein. Weil außerdem die Annahme zu instabil war, trat Langenfeld mit leeren Händen die Heimreise an.

Mit nur einem Punkt liegt das Team auf dem letzten Rang. Auf den weiteren Abstiegsplätzen sind der Zehnte TuSpo Weende (sechs Zähler) und der Elfte SC Langenhagen (zwei) zu finden. "Es ist wirklich sehr schwierig für uns und die Spielerinnen sind nach den enttäuschenden Niederlagen immer sehr geknickt. Wir wissen, dass wir unsere Sache manchmal gut machen. Wenn uns teilweise schöne Aktionen im Block gelingen, aber die Annahme nicht besonders gut ist, dann hat der Gegner leichtes Spiel", erklärt Wernitz.

Morgen (16 Uhr, Sporthalle Hinter den Gärten) sollte die SGL gegen den Achten BSV Ostbevern (neun Punkte) einen Befreiungsschlag landen. "Es muss uns nun gelingen, endlich mal drei Punkte zu holen", fordert Wernitz, "ansonsten sieht es für uns düster aus - und die Mannschaft hat gar kein Selbstvertrauen mehr." Nach dem aktuellen Stand der Dinge sind immerhin alle Langenfelder Spielerinnen an Bord.

(fas)
 
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