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Langenfeld
Stadtmuseum: Vogeler-Schau lockt mehr als 1800 Besucher

Langenfeld. Anderthalb Wochen vor Ende der Ausstellung mit Werken des Jugendstil-Künstlers Heinrich Vogeler meldet das Langenfelder Stadtmuseum erfreuliche Besucherzahlen. "Mehr als 1800 haben die Schau schon gesehen", sagt der Vize-Museumschef Eckart Heske. "Diese vorläufige Bilanz liegt im oberen Bereich der Besucherzahlen bei Sonderausstellungen in unserem Haus."

Die Schau "Heinrich Vogeler - Vom Romantiker zum Revolutionär" präsentiert die Biografie des Mitbegründers der Worpsweder Künstlerkolonie (1872-1942) anhand von etwa 80 Exponaten - Radierungen, Buchillustrationen, einigen Landschaftsbildern, aber auch Möbeln und Gebrauchsgegenständen. Zehn öffentliche und 18 Gruppenführungen zählte das Stadtmuseum bislang, dazu museumspädagogische Aktionen für Kitas und Grundschulen. "Wir freuen uns besonders, dass auch so viele auswärtige Gäste bis aus dem Ruhrgebiet den Weg zu uns finden", sagt Heske. Etliche seien erstmals im Langenfelder Freiherr-vom-Stein-Haus gewesen und wollten wiederkommen.

Die Vogeler-Ausstellung läuft seit Ende Januar. Sie ist noch bis Sonntag, 24. April, zu sehen: täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr an der Hauptstraße 83. Der Eintritt ist frei. Die letzten öffentlichen Führungen sind am 20. und 24. April, 15 Uhr (2,50 Euro). Am 12. Mai folgt die nächste Sonderschau - mit finnischer Fotokunst.

(gut)
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