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Monheim/Langenfeld/Düsseldorf
Unfall auf der A 59: Auto rutscht in Böschung

Monheim/Langenfeld/Düsseldorf. 48-jähriger Fahrer schwer verletzt, Autobahn wurde gesperrt. Feuerwehren Monheim und Langenfeld im Einsatz.

Nach einem Unfall mit einem Schwerverletzten am späten Freitagabend musste die Autobahn A 59 in Fahrtrichtung Düsseldorf an der Stadtgrenze kurz vor der Anschlussstelle Garath während des Einsatzes der Rettungskräfte gesperrt werden.

Gegen 22.40 Uhr war ein 48-Jähriger mit seinem Ford Mondeo, der in Richtung Düsseldorf unterwegs war, von der Fahrbahn abgekommen und in die Böschung geschleudert. Da sich der Fahrer noch im Fahrzeug befand, mussten die Feuerwehrleute aus Monheim, Langenfeld und Düsseldorf das Auto erst vor weiterem Abrutschen sichern, bevor sie den Mann befreien konnten. Er kam ins Krankenhaus. Die Unfallursache könnte ersten Ermittlungen zufolge Sekundenschlaf gewesen sein.

Zweieinhalb Stunden später ereignete sich nicht weit entfernt, an der Frankfurter Straße in Hellerhof, ein weiterer Autounfall: Ein 22-jähriger Hildener fuhr an der Kreuzung zur Eichsfelder Straße mit seinem Seat Ibiza auf den Dienstwagen eines 56-jährigen Mitarbeiters einer Sicherheitsfirma auf. Der 56-Jährige wurde in Krankenhaus gebracht, konnte es aber wieder verlassen. Der Unfallfahrer blieb in stationärer Behandlung. Er war nach Angaben der Polizei stark alkoholisiert, ein Vortest habe zwei Promille ergeben.

(dr/mei)
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