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Kreis Mettmann
Unternehmer suchen Wege, um Flüchtlinge zu integrieren

Kreis Mettmann. Über 50 Unternehmer u. a. aus dem Kreis Mettmann kamen jetzt auf Einladung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der Friedrich-Naumann-Stiftung nach Düsseldorf. Sie informierten sich, wie die Integration von Flüchtlingen in die Unternehmen gelingen könne.

Nach der Begrüßung durch Alexandra Rath, Leiterin des BVMW-Kreisverbandes Düsseldorf und Mettmann, hörten sich die Gäste Vorträge unter anderem von Michael Kipshagen, Kreisgeschäftsführer Awo Düsseldorf, Bülent Arslan von der Düsseldorfer imap an. Danach folgte eine Informationsrunde, die Raum für Diskussionen bot. Neben Roland Schüßler, Geschäftsführung Agentur für Arbeit Düsseldorf, nahmen auch Christian Wiglow, Geschäftsführer Finanzen Jobcenter Düsseldorf, Manfred Terfurth vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und Jan-Frederik Kremer von der Friedrich-Naumann-Stiftung an der Diskussionsrunde teil. Über die Erfahrung als mittelständischer Unternehmer, der Flüchtlinge beschäftigen möchte, berichtete im Anschluss Michael Kleinbongartz von der Kukko Werkzeugfabrik Kleinbongartz & Kaiser aus Hilden.

"Es zeigt sich, dass viele Unternehmer bereit sind, Flüchtlinge einzustellen. Jedoch sind die Rahmenbedingungen häufig nicht bekannt und manchmal auch noch nicht hinreichend festgelegt. Hier hat sich gezeigt, dass gerade auf der versicherungstechnischen Seite noch einiges zu klären ist," fasste Alexandra Rath vom BVMW zusammen.

Anschließend schlossen sich die Gäste aus der Region einer Führung durch das Berufsbildungszentrum an.

(pc)
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