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Langenfeld/Berlin
Volkshochschule informiert sich in Berlin

Langenfeld/Berlin. Christian Fliegert, stellvertretender Leiter der VHS Langenfeld, beteiligte sich am Bürgerdialog.

Wie bereiten wir uns auf die Arbeitswelt von morgen vor? Diese Frage stand im Fokus der "ZukunftsNacht", die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin veranstaltete. Christian Fliegert, stellvertretender Leiter der Volkshochschule in Langenfeld, war Teil des Bürgerdialogs. Dazu hatte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka im Rahmen des vierten ZukunftsForums "Wissen schaffen - Denken und Arbeiten in der Welt von morgen" 150 Bürger sowie Vertreter aus Politik und Wissenschaft eingeladen.

"Uns ist es wichtig, innovative Bildungsangebote mitzugestalten", erklärt Fliegert. "Die VHS Langenfeld ist bestrebt, das Wissen um Digitalisierung zum Allgemeingut zu machen, und Bürger mit dem notwendigen Grundwissen auszustatten." Der Bedarf an entsprechenden Bildungsangeboten ist jedenfalls da: Laut einer Emnid-Studie sehen 85 Prozent der Bundesbürger dringenden Handlungsbedarf, die Ausbildungsinhalte anzupassen, um zukünftigen Anforderungen weiterhin gewachsen zu sein. "Wir nehmen die Sorgen der Menschen ernst", erklärt Fliegert. Aufgabe der Volkshochschulen sei es in diesem Zusammenhang, den Bürgern aufzuzeigen wie sie ihre Fähigkeiten und Talente unter sich verändernden Arbeitsbedingungen einbringen können. "Die Volkshochschule Langenfeld informiert sich kontinuierlich, um innovative Bildungspakete zu entwickeln", so der hauptamtliche pädagogische Mitarbeiter. Die Teilnahme an der "ZukunftsNacht" in Berlin sei Teil dieses Entwicklungsprozesses.

Den Wunsch nach modernen Formen der Aus- und Weiterbildung förderte auch der Bürgerdialog in Berlin zutage.

(og)
 
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