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Langenfeld
Vortrag beleuchtet die Geschichte des Kinos

Langenfeld. Anhand zahlreicher Filmausschnitte wird die Zeit von den 20ern bis zu den 50er Jahren betrachtet.

Im Beiprogramm der Medienausstellung in der Villa Römer in Opladen gibt es am Mittwoch, 20. April, einen Vortrag zur technischen Geschichte des Films. Er beginnt um 19 Uhr im Kommunalen Kino der Stadt Leverkusen (Forum). "Das gab's nur einmal" lautet der Titel. Die Ausstellung nebst Programm wird von drei Vereinen organisiert: dem Bergischen Geschichtsverein Abteilung Leverkusen-Niederwupper, dem Opladener Geschichtsverein von 1979 Leverkusen und der Stadtgeschichtlichen Vereinigung Leverkusen.

Der Vortrag im Forum zur klassischen Phase des Kinos beleuchtet den Zeitraum von Mitte der 20er- bis Ende der 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts. Dr. Ernst Schreckenberg spricht. Diese Phase kann man als eine zusammenhängende Epoche des deutschen Kinos beschreiben. Das Publikum setzte sich damals aus allen Generationen und Schichten zusammen und strömte in die Film-Theater. Beliebt war vor allem Komödiantisches und Lustspielhaftes, Melodramatisches und Historisches. Man ging wegen der Filmstars ins Kino. Mit dem Siegeszug des Fernsehens und dem Aufkommen der Jugendkulturen löste sich das homogen gebliebene Publikum auf, und es begann das große Kinosterben. Anhand zahlreicher Filmausschnitte wird diese Entwicklung anschaulich gemacht.

20. April, 19 Uhr, Kommunales Kino, Filmstudio im Forum, Am Büchelter Hof 9, Leverkusen; Eintritt: 5 Euro.

(og)
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