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Leverkusen
33 Standorte von Bäumen in Wiesdorf sind neu gestaltet

Leverkusen. An der Johannes-Wislicenus-Straße und der Viktor-Meyer-Straße hat sich das Straßenbild geändert. Wie die Stadt mitteilt, hat sie im Frühjahr die zu kleinen Hochbeete abgebaut und anstelle der Purpurerlen kleinwüchsige Bäume in größere, ebenerdige Baumbeete gepflanzt. "Die dort in den späten achtziger Jahren gepflanzten Straßenbäume mussten im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht gefällt werden, da sie mit ihren Wurzeln die zu klein gewordenen Hochbeete sprengten und die auseinanderbrechenden Hochbeete sowie die Aufwölbungen im Straßenraum eine zunehmende Unfallgefahr darstellten", berichtet die Stadtverwaltung. Damit seien die dringendsten Maßnahmen des Sanierungskonzeptes für die Baumstandorte in der "Kolonie II" abgeschlossen. Das Konzept war 2013 vorgestellt worden.

Nach Auskunft der Stadt wurden bisher 33 Baumstandorte saniert: neun an der Adolf-Baeyer-Straße, sechs an der Viktor-Meyer-Straße und 18 an der Johannes-Wislicenus-Straße. "Diese mit dem Denkmalschutz und den Fachbereichen Tiefbau und Straßenverkehr abgestimmten Maßnahmen werden die Unterhaltskosten für die sanierten Bereiche in den kommenden Jahrzenten erheblich senken können und einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung des Siedlungsbildes leisten", versichert die Verwaltung.

Als nächstes seien der Kaiserplatz und Teile der Dhünnstraße an der Reihe, dann die Van't-Hoff-Straße und der nördliche Teil der Liebigstraße. Wann genau die Arbeiten erfolgen, steht noch nicht fest. "Die Terminierung ist abhängig von den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln", teilt die Stadt mit.

(sug)
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