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Leverkusen
Achtung Staugefahr: Leuchtmasten an dem Europaring werden handnah überprüft

Leverkusen. Ab heute, Montag, 9. Mai, werden die 18 Beleuchtungs-Hochmasten am Europaring einer Generalüberprüfung unterzogen, berichtet die Stadt. Die Arbeiten werden vom städtischen Fachbereich Tiefbau in Zusammenarbeit mit den städtischen Technischen Betrieben begleitet. Es geht dabei um "Standsicherheit, Dauerhaftigkeit und Verkehrssicherheit". Die Hochmasten, auf denen teils nur einige Lampen in Betrieb sind, werden, was die Sicherheitstests angeht, wie Brücken eingestuft.

In der Vergangenheit gab es Kritik wegen angeblich mangelnder Prüfintensität.

Jetzt werden die fast 30 Meter hohen Lampenriesen sowohl innen als auch außen "einer handnahen Prüfung" unterzogen, schreibt die Stadt. Bedeutet, die Experten müssen nah ran. Dies erfolge von außen mit Hilfe einer Lkw-Teleskop-Arbeitsbühne (ein ähnliches Spezialgerät war übrigens vergangene Woche am Stadion BayArena bei der Reparatur der Dachkonstruktion wieder einmal im Einsatz). Das Gerät wird möglichst außerhalb des Europarings platziert. An einigen Stellen wird es allerdings auf der Fahrbahn aufgestellt, was dann eine Woche lang für einen Engpass sorgt. Dies soll aber in den verkehrsarmen Zeiten geschehen.

Zur Vorbereitung der Arbeiten werden im Umfeld der Masten Büsche und anderes Grün geschnitten.

(US)
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