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Leverkusen
Andrang auf Schlebuscher Zoch wird künftig entzerrt

Leverkusen. Fast 50.000 Besucher hatten den Schull- un Veedelzoch in Schlebusch im Februar an die Grenzen seiner Belastbarkeit gebracht. Daraufhin setzten sich Vorstand von KG Grün-Weiß Schlebusch mit Ordnungs- und Sicherheitsbehörden an einen Tisch und erarbeiteten folgende Neuerungen: Im nächsten Jahr wird der Narrentreck rund 1,5 Kilometer länger. Das geschieht zum einen, weil sich der Aufstellort komplett von der Johannes-Dott- und Unterstraße auf die Straße Dhünnberg verlagert.

Zum anderen, weil sich der Zug künftig nicht wie gewohnt schon an der Gezelinallee, sondern erst der Ecke Morsbroicher-/Hermann-Waibel-Straße auflöst. "Die Hoffnung ist groß, dass der Andrang auf diese Weise entzerrt wird", erläuterte Zugleiter Andreas Beljan. Zuvor habe man diverse Möglichkeiten besprochen, aber wieder verworfen. Zu den nicht realisierbaren Vorschlägen gehörte etwa auch, von Besuchern vor Durchqueren der Fußgängerzone ein Euro Eintritt zu verlangen.

(kno)
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