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Leverkusen
Bayer-Konzern bildet 782 neue Lehrlinge aus

Leverkusen. Bayer wächst in diesen Tagen um 782 neue Mitarbeiter. So viele junge Frauen und Männer treten ihre Ausbildung in den Unternehmen und Tochtergesellschaften des Konzerns an.

Mit Abstand die meisten absolvieren ihre Lehre in Leverkusen: 235. Dahinter folgen Dormagen (92), Berlin (90), Wuppertal-Elberfeld (79) und Bergkamen (54). "Der neue Ausbildungsjahrgang zeigt, dass Bayer ein attraktiver Arbeitgeber für junge Menschen ist", sagt Georg Müller, Bayer-Personalchef für Deutschland. Noch mehr spiegelt sich dies in der Zahl der Bewerber wider: Sie betrug 16.800. Im Vorjahr waren es noch 1100 mehr. Allerdings gehörte damals noch MaterialScience (heute: Covestro) zum Konzern.

Wie Bayer mitteilt, werde auch das Engagement zugunsten benachteiligter Jugendlicher fortgesetzt. Demnach werden an den Niederrheinstandorten 106 junge Menschen auf eine spätere Ausbildung vorbereitet, in Berlin sind es weitere fünf. Dabei wurden zwölf junge Flüchtlinge in das Starthilfe-Programm aufgenommen, die zu den rund 50 Absolventen des Aufbaukurses zur Berufsvorbereitung zählten, den Bayer seit Oktober vorigen Jahres für Flüchtlinge in Leverkusen anbietet. Ebenfalls über das Starthilfe-Programm kam in Dormagen eine stark sehbehinderte Frau zu ihrer Ausbildung zur Pharmakantin.

(rz)
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