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Leverkusen
Beim Stickoxid bleibt Leverkusen in der Spitze

Leverkusen. Das Umweltministerium hat eine erste Auswertung zur Stickstoffdioxidbelastung 2017 veröffentlicht. Ausgewertet wurden die Jahresmittelwerte von 57 Standorten in Nordrhein-Westfalen, an denen die Luftschadstoffbelastung mit Stickstoffdioxid mit Hilfe von automatischen Messverfahren (Messcontainer) erfasst wird. Dabei nimmt die Leverkusener Messstation an der Gustav-Heinemann-Straße mit 46 µ/m³ weiterhin einen Spitzenplatz ein. Nur sechs NRW-Standorte weisen höhere Schadstoffwerte auf.

An der Station in Manfort wurden 27 µ/m³ gemessen. Weil die Ergebnisse noch nicht gesichert sind, müssen sie allerdings als vorläufig bezeichnet werden, so das Umweltministerium. Eine abschließende Bewertung der Luftqualitätswerte für das Jahr 2017 seit daher erst nach Vorlage aller überprüften Messergebnisse möglich. In NRW ist das Umweltamt für die Überwachung der Luftqualität zuständig.

(bu)
 
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