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Schnee in Leverkusen
Blechschäden und Kritik an vereister Bahnhofsbrücke

Schnee in Leverkusen: Blechschäden und Kritik an vereister Bahnhofsbrücke
Schnee sorgte am Wochenende für Chaos auf den Straßen. FOTO: UM
Leverkusen. Der Satz "Des Einen Freud, des Anderen Leid" bewies am Wochenende Treffsicherheit: Während Eltern und Kinder mit Schlitten zu Fuß gen "Zuckerbuckel" am Oulusee in Steinbüchel oder anderen Schneehügeln stapften, hatten Autofahrer Mühe, mit den winterlichen Verhältnissen zurechtzukommen.

Schneckentempo auf den zugeschneiten Straßen. Ein RP-Leser aus Lützenkirchen ärgerte sich gestern über etliche "Unvernünftigen, die noch Sommerreifen draufhaben und an Steigungen hängen bleiben. Das ist auch gefährlich für andere Autofahrer."

Ein Opladener machte am Samstag diese unangenehme Erfahrung: "Ich komme mit der RE 7 (11.45 Uhr) aus Köln an und finde einen völlig vereisten und verschneiten Bahnsteig vor. Aber die Härte war, dass die Bahnhofsbrücke völlig vereist war. Es war eine wunderbare Rutschpartie! Es war ja von den Politikern versprochen worden, wenn es kalt wird, wird gestreut und geräumt. War leider nichts zu sehen davon."

Die Polizei nannte gestern Nachmittag Blechschäden in Opladen, Küppersteg, auf dem Willy-Brandt-Ring, der Olof-Palme- und der Friedrich-Ebert-Straße. Und auch die Feuerwehr sprach von kleinen Unfällen und ein "paar abgebrochenen Ästen". Das Foto entstand auf der Gustav-Heinemann-Straße.

Quelle: RP
 
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