Leverkusen

Blindgänger im Industriegebiet Fixheide

Auf dem Gelände einer Leverkusener Firma könnten Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg liegen. Das Unternehmen erfuhr davon rein zufällig. Geschäftsführer Hartmut Frenzel forderte die Stadt auf, ihm die Koordinaten zu nennen, um Probebohrungen und Sondierung durchführen zu können. Doch die Stadt weigert sich bislang. Der Grund: "Erst wenn ein konkreter Bauantrag vorliegt, können von der Stadt Angaben über Koordinaten gemacht werden." mehr

Leverkusen

An gesperrten LEG-Balkonen tut sich etwas

Das Wohnungsbauunternehmen LEG wehrt sich gegen die Vorwürfe von Mietern, dass an den abgesperrten Balkonen in der Eisenbahnersiedlung in Opladen keine Arbeiten erfolgen. "Die Handwerker arbeiten seit über drei Wochen an den Balkonen", erklärt LEG-Sprecher Mischa Lenz. "Die Balkone werden auch jeden Abend besenrein hinterlassen, so dass die Mieter sie dann bis zum nächsten Tag nutzen können." Von Susanne Genathmehr

Leverkusen

Das Funkloch in Hitdorf ist vorerst behoben

Der Handyempfang in Hitdorf funktioniert zurzeit wieder einwandfrei - "bis auf die normalen Störungen, die immer mal auftreten können", berichtet Margit Göckemeyer. Die Künstlerin, die in Hitdorf ein Malatelier betreibt, hatte sich vor einiger Zeit über einen fehlenden Empfang beschwert. Laut Telekom war das Funkloch entstanden, weil ein Mast auf dem ehemaligen Arbor-Gelände abgebaut worden war. "Jetzt steht ein mobiler Mast auf dem Gelände", sagt Göckemeyer. Der werde aber sicherlich nicht auf Dauer dort stehen bleiben. "Zurzeit baut Paeschke auf dem Gelände Wohnhäuser. Wenn die bezugsbereit sind, wird der Mast da sicherlich weg müssen." Ob dann erneut ein Funkloch in Hitdorf auftrete, bleibe abzuwarten. mehr

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Arbeiten an Dhünnbrücke gehen in die zweite Runde

Qualitätsmängel bei den Bohrpfählen hatten dazu geführt, dass die Arbeiten an der Dhünnbrücke am Stadion länger dauerten als zunächst geplant. Diese Probleme sind nach Angaben der Technischen Betrieben Leverkusen (TBL) behoben. Der erste Teil der neuen Brücke konnte vergangene Woche für den Verkehr freigegeben werden. Die Vorbereitungen für den zweiten Brückenteil laufen. "Nächste Woche wird die alte Brücke komplett abgebrochen. Dann werden die verbleibenden Träger einzeln herausgehoben", kündigt Hans Mosblech von den TBL an. Wann genau, stehe noch nicht fest. Das hänge davon ab, wann der benötigte Autokran verfügbar sei. Die gesamte Dhünnquerung an der Bismarckstraße werde dann für 24 Stunden gesperrt. Denn der Spezialtransporter dürfe erst nach 22 Uhr wieder wegfahren. Von Susanne Genathmehr