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Leverkusen
CDU-Mittelstand gegen Bargeldpläne der Regierung

Leverkusen. Gegen jede weitere Begrenzung bei der Bargeldnutzung spricht sich die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) in Leverkusen aus.

"Bargeld ist für uns ein unverzichtbarer Bestandteil der freien Wirtschaft und darf nicht eingeschränkt werden", betont Jörg Ferber, Vorsitzender der MIT. Hintergrund: Die Bundesregierung liebäugelt mit der Idee, eine Obergrenze für Bargeldzahlungen ab 5000 Euro festzuschreiben. "Bargeld ist geprägte Freiheit. Würden wir sämtliche Bezahlvorgänge elektronisch abwickeln, würde das massive Datenschutzprobleme aufwerfen", argumentiert Ferber dagegen. Kreditkartenunternehmen würden einen noch detaillierteren Einblick in das Leben ihrer Kunden erhalten als heute.

(LH)
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