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Leverkusen
CDU-Opladen bietet einzigen CDU-Treff mit Busanbindung

Leverkusen. Die CDU Opladen ändert ihr Öffentlichkeitskonzept: "Wir müssen näher an den Bürger ran", sagte CDU-Ortsverbandsvorsitzender Dieter Volberg. Zumindest in den drei Zentren Opladen, Wiesdorf und Schlebusch sollten die Leverkusener Christdemokraten feste Parteibüros etablieren, damit die Bürger einen kurzen Weg zur CDU bekämen. In Opladen ist dies seit gestern der Fall: An der Kölner Straße, in Höhe der Bushaltestelle und gegenüber von Rossmann, funktionierte die CDU Opladen das ehemalige O2-Geschäft zum Parteitreff um.

Das Gebäude gehört dem Bauverein Opladen, der an dieser Stelle mehrere Gebäude mit einer Gesamt-Straßenfrontlänge von 45 Meter besitzt. Die Geschäfts- und Wohnhäuser sollen in vier bis fünf Jahren abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden, für den auch die Tiefe des Grundstückes genutzt werden soll.

Bis dahin will die CDU regelmäßige Info-Veranstaltungen anbieten, sagte Bezirksvorsteher Rainer Schiefer. Er wolle beispielsweise im neuen Treff das Stadtteilkonzept Opladen erklären. In die zwei Räume passen 20 bis 30 Personen, je nach Bestuhlung.

Zur Einweihung des Treffs kam auch Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn, der schon zuvor unübersehbar anwesend war - in Form von Plakaten, Kugelschreibern und anderen Wahlwerbematerialien. Buchhorn sieht die Opladener auf dem richtigen Weg: "Ich kann mir einen solchen CDU-Treff auch in der City vorstellen, jetzt sitzen wir mit der CDU-Geschäftsstelle doch etwas am Rande der Innenstadt", merkte Buchhorn an.

(US)
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