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Leverkusen
Elf Jahre Haft für 33-Jährigen Steinbücheler gefordert

Versuchtes Tötungsdelikt in Leverkusen
Versuchtes Tötungsdelikt in Leverkusen FOTO: Uwe Miserius
Leverkusen/Köln . Im Fall des  33-jährigen Steinbüchelers, der sich derzeit vor dem Landgericht für eine Schießerei im Juli 2014 verantworten muss, hat die Staatsanwaltschaft am Mittwoch elf Jahre und Sicherheitsverwahrung gefordert. Von Ludmilla Hauser

Bei der Schießere soll er einen 32-jährigen angeblichen Konkurrenten im Drogengeschäft durch Schüsse verletzt haben. Die Staatsanwaltschaft hat am Mittwochmorgen in ihrem Plädoyer elf Jahre Haft  und Sicherheitsverwahrung für den Mann gefordert wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und einer zweiten gefährlichen Körperverletzung. Einbezogen in das geforderte Strafmaß ist auch ein Vorfall mit einer Schusswaffe einige Wochen vor der Tat im Juli, für die der 33-Jährige bereits mehr als vier Jahre Haft als Strafe bekommen hat. 

Die Verteidigung  plädierte auf eine Haftstrafe von acht Jahren und sechs Monaten. Das Urteil wird für Freitag, 14 Uhr, erwartet.

(LH)
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