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Leverkusen/Bonn
Gäste der Weltklimakonferenz besuchen Leverkusen

Leverkusen/Bonn. Am Montag ist die UN-Weltklimakonferenz "COP 23" in Bonn gestartet. Die Bundesrepublik Deutschland fungiert als Gastgeber, auch das Land Nordrhein-Westfalen ist eng eingebunden. Leitmotiv ist es, gute Klimaschutzideen, -Projekte und -Innovationen für die internationalen Gäste sichtbar zu machen. Zu diesem Zweck organisiert die Energie-Agentur NRW im Auftrag der Landesregierung und des Bundesumweltministeriums 18 Exkursionen zu 33 Projekten in Nordrhein-Westfalen. Einer dieser Ausflüge führt am Samstag, 11. November, nach Leverkusen. Denn in Opladen lehrt das Naturgut Ophoven - das größte Umweltbildungszentrum in NRW - mit seinem Kinder- und Jugendmuseum "EnergieStadt" Klimaschutz an vielen Praxisbeispielen. Am selben Tag geht es für die Gäste noch weiter nach Hilden und Wuppertal. In Hilden setzt die Großbäckerei Schüren auf Elektromobilität, Sonnenstrom und Abwärmenutzung im Betrieb. In Wuppertal wird derzeit ein ganzer Stadtteil zum energieautarken Klimaquartier umgestaltet.

Energieberater sowie Dolmetscher begleiten die Reisen. Weitere Exkursionen führen nach Dortmund, Köln, Erkrath, Remscheid, Bonn, Bottrop, Essen, Köln-Porz, Rheinbach, Jülich, Saerbeck, Lindlar, Grevenbroich, Bedburg, Finnentrop, Aachen, Düsseldorf, Essen und Duisburg.

(sug)
 
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