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Leverkusen
Helicopter-Landeplatz bleibt Ziel

Leverkusen. Baurechtlich ist der Hubschrauberlandeplatz auf dem Klinikumgelände über den Flächennutzungsplan abgesichert. Eingerichtet wird er aber noch lange nicht: "In den nächsten fünf Jahren packe ich das Thema nicht an", sagt Hans-Peter Zimmermann. "Er bleibt aber unser Ziel." Ein Platz auf dem Klinikumsgelände existiert demnächst: auf dem Dach des um drei Etagen (plus Glaskubus für die Haustechnik) aufgestockten Funktionsgebäudes. "Die Anregungen und Bedenken aus der Nachbarschaft gegen den Landeplatz und die damit verbundenen Flugbewegungen müssen in einem gesonderten Genehmigungsverfahren bei der Bezirksregierung abgearbeitet werden, das dauert. Solange wollten wir nicht mit den notwendigen Arbeiten zur Erweiterung unseres Kerngeschäftes warten", fasst Zimmermann zusammen, warum das Klinikum den Landeplatz nicht in einem Schwung mit den Aufstockungsarbeiten erledigt.

Zimmermann: Bei allem Verständnis für die individuellen Sorgen der Anwohner - diese müssten dem Ziel der Gemeinwohlverbesserung untergeordnet werden. "Bei uns ist der einzige Standort in Leverkusen. Denn während an der Feuerwehrzentrale an der Stixchesstraße noch Hubschrauber landen dürfen, geht das am neuen Standort der Berufsfeuerwehr nicht mehr."

(LH)
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