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Leverkusen
"Himmlisches" Fest der Hoffnungskirche

Leverkusen: "Himmlisches" Fest der Hoffnungskirche
Ein Malworkshop für Kinder war Teil des umfangreichen Programmes, das für Jung und Alt beim Gemeindefest der Hoffnungskirche angeboten wurde. FOTO: Uwe Miserius
Leverkusen. Mit viel Musik und Abwechslung feierte die Gemeinde der Hoffnungskirche. Für Kinder gab es sogar Gitarren- und Malworkshops. Der Erlös des gelungenen Festes geht unter anderem an die Kinderhospiz-Stiftung Burgholz. Von Gabi Knops-Feiler

In der für die Hoffnungskirche komponierten Hymne von Heinz Wendler, dem Leiter der Hausband "Living Hope", heißt es unter anderem: "Ja, hier in der Hoffnungskirche, da ist immer etwas los. Gern gehen wir zur Hoffnungskirche, da ist unsere Freude groß." Etwas los war auch am Sonntag, als die evangelische Kirchengemeinde Rheindorf ihr Gemeindefest unter dem Motto "Der Himmel geht über allen auf" auf dem Gelände an der Solinger Straße feierte.

Pfarrer Hansgerd Mertzgen erklärte das Motto des Gemeindefestes so: Mit dem Begriff "Himmel" verbinde sich ein Gefühl von Wärme, Liebe und Geborgenheit. Gott öffne allen Menschen den Weg in sein himmlisches Reich. In diesem Sinne gehe der Himmel wirklich über allen auf. Denn alle seien eingeladen, niemand sei ausgeschlossen. Seit zehn Jahren existiert die Kirche, das letzte Fest gab es vor zwei Jahren. Schließlich ist so ein Fest nicht mal eben gefeiert. Und ein Team von sechs Leuten hat sich schon seit dem Vorjahr mit der Planung beschäftigt. Allen voran Renate Busse-Baldringer, die auch den "Telefonischen Besuchsdienst Rheindorf" koordiniert.. Eingeläutet wurde das Gemeindefest mit einem Familiengottesdienst am Vormittag, bei dem sich Pfarrerin Benita Zapf-Mankel und ihr Amtskollege über ein volles Haus freuen konnten. Später gab es neben Tombola, Speisen und Getränken vor allem viel Musik. Das Programm wurde unter anderem gestaltet von der Kirchenband und "Dr. Mojo", der mit Country-Musik unterhielt und von Frank Leone, der deutsch-italienische Schlager zum Besten gab.

Reichlich Abwechslung wurde für kleine Besucher geboten: Auf der Wiese hinter der Kirche warteten Bastelangebote, Kinderschminken, Entenangeln oder besondere Aktionen wie Mal- und Gitarrenworkshop. Gelegenheit zum Ponyreiten gab es auf dem benachbarten Festplatz. Erst mit dem Abschiedssegen und Abendliedern von "Living Hope" und Kirchenchor klang das Fest allmählich aus.

Der Erlös des Gemeindefestes an der Solinger Straße ist zu gleichen Teilen für das Kinderhospiz-Stiftung Burgholz und für den internationalen christlichen Friedensdienst "Eirene" bestimmt.

Quelle: RP
 
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