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Leverkusen
Hörner im Konzert erklärt

Leverkusen: Hörner im Konzert erklärt
FOTO: UM
Leverkusen. "Vom Jagdhorn bis zum Konzert-Horn" - unter diesem Motto stand das Konzert des Rheinischen Hornquartetts in der Reihe "Klassik in der Blütenstadt"in der evangelischen Kirche in Witzhelden. Organisator und Musiker Stefan Henke hofft darauf, dass sich die Reihe zukünftig etabliert.

"Es geht grundsätzlich darum, dass man etwas Neues bringt, was es sonst noch nicht gibt", betonte er am Rande der Veranstaltung. "Die Leute erleben Konzerte, in denen nicht alltägliche Musik gespielt wird", verdeutlichte er. Mit den Hornisten Kathleen Putnam, Caroline Kabuß und Mark Putnam stellte Henke neben Werken von Komponisten auch Volkslieder und Jagdstücke vor, um die "gesamten Facetten der Blasinstrumente zu präsentieren".

Neben den Musikstücken wurde beim Konzert auch auf die Geschichte des Hornes genauer eingegangen. Henke erklärte zum Beispiel, wie sich ein ventilloses Naturhorn vom heutigen Konzerthorn unterscheidet. Die Besucher waren beeindruckt. Dr. Eckart Busch betonte: "Es hat mir ausgezeichnet gefallen. Man hat gemerkt, dass die Musiker musikalisch und menschlich zusammenstimmten", lobte er. Seine Begleiterin empfand das Konzert ebenfalls als eine "sehr positive und abwechslungsreiche Erfahrung. Besonders die kurze Vorstellung der Instrumente war ausgezeichnet", fügte sie an. Irmgard Setzer war schon öfter auf Konzerten des Berufsmusikers Stefan Henke: "Mir hat es wieder sehr gut gefallen." Auch Henke war zufrieden. "Es kamen anschließend noch einige Rückfragen", sagte er, "das heißt, die Leute haben Interesse und die Botschaft, die wir vermitteln wollten, scheint angekommen zu sein. Das ist sehr erfreulich."

(jbr)
 
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