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Leverkusen
In zwei Jahren kann der Einzug sein

Leverkusen. Im vierten Anlauf klappt es jetzt mit dem Bau einer Leverkusener Feuerwehr- und Rettungswache: Vertreter der Stadt Leverkusen und einer Unternehmensgruppe um die Firma Madora unterschrieben gestern die "finalen" Verträge. Seit 16 Jahren plant die Stadt den Neubau als Ersatz für die 1970 bezogene Wache an der Stixchesstraße (wir berichteten). Als Flächen waren mal die Schusterinsel und auch das Grundstück an der Fuchskuhl im Gespräch.

"Ich bin überzeugt, dass wir mit der neuen Wache die Sicherheit in Leverkusen erhöhen", sagte Feuerwehrchef Hermann Greven gestern. Die Wache wird privat gebaut, finanziert und über 25 Jahre von dem Privatunternehmen unterhalten, der Bau ist aber Eigentum der Stadt. Vorteil jetzt: Bis 2041 kann es zumindest laut Vertrag keinen Instandhaltungsstau an dem Gebäude geben. Erste Bauarbeiten könnten Ende des Jahres erfolgen.

(US)
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