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Leverkusen
Klinikum: neuer Chefarzt für Gefäßchirurgie

Leverkusen. Das Klinikum Leverkusen schließt die Cheflücke in der Gefäßchirurgie mit Privatdozent Dr. Thomas Lübke. Er wird neuer Klinikdirektor. Lübke arbeitet derzeit als Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Gefäßchirurgie der Universität Köln. Der Arzt folgt auf Dr. Werner Päffgen, der über Jahrzehnte hinweg "die gefäßmedizinische Disziplin zu einem festen Bestandteil innerhalb des Zentrums Operative Medizin weiterentwickelt hat", heißt es aus dem Klinikum.

Lübke studierte und promovierte an der Uni Köln, arbeitete von 1996 bis 1997 als Assistenzarzt in der Allgemein- und Unfallchirurgie im Heilig-Geist-Krankenhaus Köln, bevor er 1998 zum Universitätsklinikum Köln wechselte. Zehn Jahre später wurde er dort Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Gefäßchirurgie.

Seit 2014 hat Lübke die die Anerkennung als "Endovaskulärer Chirurg" (DGG) und seit 2015 die zusätzliche Anerkennung als "Endovaskulärer Spezialist" (DGG) inne. Neben der praktischen Arbeit hat Lübke sich der Wissenschaft gewidmet, habilitierte 2010. Perspektivisch wünscht sich Lübke, ein überregional sichtbares Gefäßzentrum etablieren zu können, "um den Patienten eine schonende, individuell angepasste, möglichst minimalinvasive Gefäßmedizin auf höchstem Niveau bieten zu können", schreibt das Klinikum. Seinen Dienst im Klinikum Leverkusen tritt Thomas Lübke am 15. September an..

(LH)
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