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Leverkusen
Land saniert Straßen - Geld gibt's auch für Steinbüchel

Leverkusen. NRW-Verkehrsminister Michael Groschek steckt 2016 mehr Geld in Landstraßen: Insgesamt fließen mehr als 115 Millionen Euro in Erhaltungsmaßnahmen.

"Der Ansatz für die Erhaltungsinvestitionen ist in diesem Jahr etwa 15 Millionen Euro höher als im vergangenen Jahr", lässt Groschek mitteilen. "Der größte Teil, rund 76 Millionen Euro, fließt vor allem in die Sanierung von kaputten Fahrbahnen und Brücken."

Gut 4,4 Millionen Euro will der Minister in die Sanierung von Geh- und Radwegen investieren. Für den Neu-, Um- und Ausbau von Landesstraßen, inklusive der Errichtung von Radwegen an diesen Straßen, investiert das Land Nordrhein-Westfalen weitere rund 50 Millionen Euro. Insgesamt sollen somit landesweit etwa 165 Millionen Euro eingesetzt werden. "Diese Zahlen machen deutlich, dass das Land NRW einen ganz klaren Schwerpunkt setzt: Erhalt vor Neubau", sagt Michael Groschek weiter.

Für Leverkusen fällt allerdings nur ein relativ geringer Teil der Investitionssumme ab, nämlich 700.000 Euro, wie aus der Aufzählung der Maßnahmen hervorgeht, in die das Land das Geld aus dem Erneuerungsprogramm stecken wird. In Leverkusen soll es in die Fahrbahnerneuerung über 1,36 Kilometer an der Steinbücheler Straße/Oulustraße investiert werden, berichtet das Land.

(LH)
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