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Leverkusen
Malteser: 1000 Kunden nutzen den Hausnotruf

Leverkusen. Eine Überraschung erwartete Johannes Skibbe am Tag des Termins für seinen Hausnotrufanschluss: Mit einem großen Strauß Blumen begrüßte Hülya Bicer, stellvertretende Leiterin des Malteser Hausnotrufdienstes, ihren 1000. Kunden.

Angeschlossenen Teilnehmern wie ihm ermöglicht der Hausnotruf ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben im eigenen Zuhause. Vor allem alleinstehenden Menschen, die noch möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben möchten, sich jedoch nicht mehr ganz sicher auf den eigenen Beinen fühlen oder unter bestimmten Erkrankungen und Beschwerden leiden, bietet das Angebot des Malteser Hilfsdienstes Sicherheit. Außerdem kommt ein Hausnotrufgerät auch für chronisch Kranke und Menschen mit Behinderungen in Frage.

Tritt eine Notsituation ein, kann über einen kleinen Alarmknopf ("Funkfinger") jederzeit mit nur einem Knopfdruck Hilfe alarmiert werden. Den Funkfinger tragen die Hausnotruf-Teilnehmer als Armband oder als Halskette immer bei sich und können ihn auch dann bedienen, wenn das Telefon gerade nicht erreichbar ist. Beim Drücken des kleinen Funkknopfes wird unmittelbar ein Kontakt zur Hausnotrufzentrale der Malteser hergestellt. Diese informiert daraufhin eine vertraute Person, oder die Malteser vor Ort. Ist es erforderlich, wird der Einsatz eines Arztes oder des Rettungsdienstes organisiert.

Besonders freut die Malteser, dass sich Johannes Skibbe zu seinem Hausnotrufgerät entschlossen hat, bevor er in eine ernsthafte Notsituation geraten ist. "Das ist eine ratsame Vorsorgemaßnahme", wie Hülya Bicer meint. "Denn ein Hausnotrufgerät vermittelt nicht nur dem Kunden selbst, sondern auch den Angehörigen ein Gefühl von Sicherheit." Das gelte ab jetzt auch für Johannes Skibbe und seine Familie - 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr.

Info www.malteser-leverkusen.de

(dora)
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