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Leverkusen
Marienschüler laufen für die Notfallhilfe von Misereor

Leverkusen. Laufen stand gestern Vormittag auf dem Stundenplan der Sechstklässler von der Marienschule - allerdings nicht, weil der gymnasiale Lehrplan das für den 24. April so vorgesehen hat, sondern weil die Schüler einen Solidaritätslauf zur Misereor-Fastenaktion bestritten.

Knapp eineinhalb Stunden ging's auf die Strecke am Wiembach. Für Geld. Und das wiederum geht an ein Misereor-Projekt auf den Philippinen. Dort leiden Menschen noch immer an den Nachwehen der Katastrophe durch den Taifun "Haiyan", der vor zwei Jahren über das Land fegte.

Über die Situation hatten die Schüler von Yolanda Esquerra, nationale Koordinatorin der philippinischen Partnerorganisation von Misereor, erfahren, die im März in der Marienschule über die Notfallhilfe auf den Philippinen berichtet hatte. Akut geht es um die Instandsetzung von Feldern und die Wiedererrichtung von Häusern. Dafür waren die Sechstklässler gestern gerne zum Freiluft-Sport bereit, dessen gelaufene Runden Geld von "Sponsoren" einbrachten.

(LH)
 
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