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Leverkusen
NRW-Staatspreis für Leverkusener Innenarchitekten

Leverkusen. Das Land Nordrhein-Westfalen ehrt fünf Künstler für außergewöhnliche Leistungen im Kunsthandwerk mit dem "Manu Factum Staatspreis" - darunter auch der Leverkusener Tischler und Innenarchitekt Konrad Koppold. Er konnte die Jury mit asymmetrischen Gefäßen aus gedrechseltem Eichenholz überzeugte. Die mit jeweils 10.000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt Unikate im Bereich Schmuck, Skulptur, Wohnaccessoires und künstlerische Medien, teilte die Landesregierung am Montag mit. Verliehen wird die Auszeichnung am 9. September. Danach werden die Arbeiten im Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) gezeigt.Bbis zum 5. November werden dann insgesamt 135 zum Wettbewerb eingereichte Arbeiten, darunter Möbel, Skulpturen, Schmuck- und Kleidungsstücke sowie Wohnaccessoires gezeigt.

Seit mehr als 50 Jahren schreibt das Land den Wettbewerb aus, der mit insgesamt 60.000 Euro dotiert ist. Alle zwei Jahre können sich Kunsthandwerker, die in NRW leben und arbeiten, um die Teilnahme an der Landesausstellung bewerben.

(LH)
 
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