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Leverkusen
Parkplatznot durch Auermühle

Leverkusen. Eifrig nutz der Klinikum-Besucher jede Chance - zur Anfahrt: derzeit auch über den aufgeschotterten Zufahrtsweg durch den Wald ab der Gustav-Heinemann-Straße, der als Anfahrt der Schwerlaster für den Umbau dient und nach Bauende wieder rückgebaut wird.

Und zum Parken: Wegen der Flüchtlingsunterbringung fällt die Idee, das Klinikum-Betriebsgelände bis zur Auermühle zu erweitern und ein Parkhaus zu bauen, erstmal weg. Auch die dort vorhandenen 220 Parkplätze sind nicht nutzbar.

Den Pardruck spüre das Klinikum deutlich, sagt Hans-Peter Zimmermann. Er denkt über Möglichkeiten nach, durch Gebäudeaufstockung Parkplätze zu generieren, will dies Anfang Dezember in der Aufsichtsratssitzung besprechen. Derzeit wartet das Klinikum auf die Bauerlaubnis für 104 genehmigte ebenerdige Stellplätze an Frauenklinik, Palliativstation und Neurologie.

(LH)
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