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Leverkusen
Politik genehmigt Attraktivierung des Kesselhauses

Leverkusen. Die Politiker haben die Ideen für den Um- und Ausbau des Kesselhauses der ehemaligen Bahn-Werkstätten Opladen im Grundsatz genehmigt. Die Stadt kann die nächsten Verfahrens- und Genehmigungsschritte einleiten. In der Bezirksvertretung II kritisierte allerdings Markus Pott den geplanten Anbau als "doch sehr groß". Der Politiker von Opladen Plus fragte gestern, wieso die Dampfkessel des Kesselhauses, unter Denkmalschutz gestellt sind und erhalten bleiben müssen. Diese Technik kenne doch sowieso niemand. Ohne die Dampfkessel könnten die Projektentwickler auf den Anbau verzichten und alle Etagen für Wohnungen, Büros und Restauration nutzen. Die Denkmalbehörde sieht dies anders und hat den Erhalt von zwei Dampfkesseln vorgeschrieben.

(US/LH)
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