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Leverkusen
Preis für Masterarbeit bei Dynamit Nobel

Leverkusen. Mit dem Thema "Optimierung von Sonderabfallverbrennung" hat sich der Masterstudent Jakob Maaßen von der Hochschule Niederrhein in seiner Abschlussarbeit beschäftigt. Dafür erhielt der junge Mann jetzt den Preis der Unternehmerschaft Chemie Niederrhein. Deren Vorsitzender Ralf Schwartz überreichte den mit 1500 Euro dotierten Preis, der zum 18. Mal an eine "besonders innovative Abschlussarbeit vergeben" wurde.

Maaßen schrieb seine Masterarbeit bei Dynamit Nobel Leverkusen. Hier beschäftigte sich der Student mit der "Verwertung wässriger und lösemittelhaltiger Chemieabfälle und einer wirtschaftlichen Betrachtung zur Gewinnung elektrischer Energie bei der Abfallverbrennung", teilt die Hochschule mit. Durch Messreihen habe er Daten zur Optimierung der Verbrennungsprozesse liefern können und so eben auch wirtschaftliche Ersparnisse und reduzierte Emissionswerte. "Es freut mich sehr, dass meine Arbeit auch einen wirtschaftlichen Nutzen hatte. Immerhin geht es hier um ein Einsparpotenzial von fast 1,5 Mio. Euro pro Jahr", sagte Maaßen bei seiner Ehrung.

(LH)
 
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