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Leverkusen
Schlange stehen für ein Stück "Ochs am Spieß"

Leverkusen: Schlange stehen für ein Stück "Ochs am Spieß"
Angeleitet von Metzger Markus Harth (hinten) übte sich Michael Schmitz (vorne) von der VR Bank im fachgerechten Ochsen-Anschnitt. FOTO: Uwe Miserius
Leverkusen. Schon eine halbe Stunde vor dem Verkaufsstart bildete sich eine lange Schlange am Grillstand der Metzgerei Fedder. Dort drehte seit den frühen Morgenstunden der etwa 400 Kilogramm schwere Ochse Wilfried am Spieß seine Runden, bevor er um punkt 12 Uhr portionsweise an die geduldig wartenden Weihnachtsmarktbesucher verteilt wurde. Den Erstanschnitt übernahm Michael Schmitz von der VR Bank Bergisch Gladbach-Leverkusen, die das Spektakel auch in diesem Jahr wieder zusammen mit der Aktionsgemeinschaft Opladen (AGO) gesponsert hat.

Dessen stellvertretender Vorsitzender Dirk Pott, der bereits zum sechsten Mal den Weihnachtsmarkt organisiert hat, stand an der Kasse und gab für jeweils vier Euro einen Bon aus, den die Gäste dann gegen eine der etwa 600 Portionen Spießochse eintauschen konnten.

Bis zum Abend war das anderthalbjährige Rind, das laut Metzger Markus Harth auf den Weiden des Eifelörtchens Much aufwachsen durfte, bis auf die Knochen abgeschält. "Das Fleisch ist genauso lecker wie im Vorjahr", schwärmte Schmitz, der das erste Spießbratenbrötchen bekam. Ob die erst im September mit der Volksbank Rhein-Wupper fusionierte VR Bank auch zukünftig den "Ochs am Spieß" sponsern wird, könne er allerdings noch nicht sagen, das müsse der neue Vorstand entscheiden.

(bero)
 
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