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Leverkusen
Schulbusunglück: Helfer proben Ernstfall in Overath

Leverkusen. Es klingt wie ein Horror-Szenario: "Versorgung von Verletzten nach Schulbusunglück". Damit bekamen es Leichlinger Helfer von Rotem Kreuz und Feuerwehr zu tun. Bei einer Übung probten sie mit Kollegen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis die Abläufe. In Overath waren 120 Kräfte im Einsatz, die etwa 50 "Verletzte", die von Mitgliedern des Jugendrotkreuzes dargestellt wurden, zu versorgen hatten. "Die Zusammenarbeit war sehr gut.

Alles lief in einer super Zeit ab, und das Wichtigste ist: Kein Patient wäre im Ernstfall gestorben", lobte Kristina Dörr, Kreisbereitschaftsleiterin vom DRK Rhein-Berg, und dankte allen Teilnehmern für ihren ehrenamtlichen Einsatz. Ähnlich positiv fiel das Fazit von Ralf Etzler aus: "Trotz widrigen Wetters waren alle Helfer mit Riesen-Eifer dabei", sagte der Einsatzleiter der Kreisfeuerwehr.

(rz)
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