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Lokalsport
A-Ligisten wollen mit Schwung in die Rückrunde starten

Rhein-Wupper. Der VfL Witzhelden ist morgen zu Gast beim Abstiegskandidaten Genclerbirligi. Der SSV Lützenkirchen gastiert in Langenfeld.

Genclerbirligi Opladen - VfL Witzhelden. An diesem Wochenende geht die Kreisliga in den ersten Rückrundenspieltag. Die Fußballer des VfL Witzhelden sind morgen (13 Uhr) zu Gast beim Abstiegskandidaten Genclerbirligi Opladen. "Wir wollen unbedingt mit einem Sieg in die Winterpause gehen", hofft VfL-Trainer Ralf Job noch einmal auf ein Erfolgserlebnis. Zum Saisonauftakt setzten sich die Höhendorfer schon mit 7:1 deutlich gegen den Bezirksliga-Absteiger durch. Laut Job habe dieses Ergebnis aber aus vielen Gründen keine Aussagekraft mehr. Das Gencler-Team verlor in den vergangenen Wochen einige Partien äußerst knapp und habe sich in spielerischer Hinsicht deutlich stabilisiert. Hinzu komme für die Witzheldener das ungewohnte Spielen auf dem Ascheplatz. "Da werden meine Jungs mal wieder umdenken müssen. Viel wird vor allem auf die Einstellung ankommen. Wir dürfen den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen", fügt Job hinzu.

In personeller Hinsicht gehen die Witzheldener jedoch auf dem berühmten Zahnfleisch. Einige Spieler sind angeschlagen und sehnen sich die Regenerationspause herbei. Auf der Torhüterposition wird es eine Veränderung geben. Niklas Schwolle muss wegen einer Verletzung passen und dafür wird Routinier Marc Niemann zwischen die Pfosten rücken.

HSV Langenfeld - SSV Lützenkirchen. Mit dem Unentschieden beim Post SV Solingen sind die Lützenkirchener Kicker am vergangenen Wochenende nicht wirklich von der Stelle gekommen. Das einzige Positive ist, dass der Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang nun acht Punkte beträgt. Morgen (14.15 Uhr) sind die Mannen von Abteilungsleiter und Interimstrainer Jörg Hartl nun zu Gast beim Tabellensechsten in Langenfeld. "Im Optimalfall können wir dort auch was holen. Und das ist unser erklärtes Ziel", sagt der Vorsitzende, der weiterhin Potenzial in der Mannschaft sieht.

Die verletzten Robin Seinsch und Jan Beringer werden ausfallen, Paul Fritsche steht aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung. Immerhin kehrt Oliver Hartl nach abgelaufener Sperre in den Kader zurück.

Die Trainersuche gestaltet sich aktuell recht schwierig. "Wir haben einige Kontakte geknüpft. Allerdings besteht das Interesse zumeist erst zur neuen Saison", erklärt Hartl, der aus diesem Grund über die Verlängerung der Interimslösung nachdenkt.

(lhep)
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