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Leverkusen
Bergfried Leverkusen trauert um Werner Burger

Leverkusen. Der SV Bergfried Leverkusen trauert um Werner Burger. Der langjährige Jugendleiter und dienstälteste Trainer des Vereins verstarb am Donnerstag völlig unerwartet im Alter von 63 Jahren.

Seit 1989 war Burger am Höfer Weg aktiv, erst als Spieler, später als betreuender Vater und schließlich ab der Saison 1992/93 als Trainer seiner Söhne die er bis zur A-Jugend begleitete. Von 1999 bis 2004 lenkte er die Geschicke der gesamtem Vereinsjugend als deren Leiter, gleichzeitig kümmerte er sich als Trainer der Bambini um die die jüngsten Nachwuchsfußballer.

"Ausgestattet mit scheinbar unendlicher Geduld verstand er es wie kein zweiter, die Kleinsten anzuleiten, anzuspornen, zur Fairness zu erziehen und bei Fouls und Unfällen zu trösten", heißt es auf der Internetseite des Vereins.

"Darüber hinaus hat er in jedem Jahr junge Väter dazu angeregt und begeistert, in seine Fußstapfen zu treten und ihre Kinder als Trainer oder Betreuer im Verein zu begleiten. Die Fußball-Jugendabteilung kann ihm dafür nicht genug danken!" beschreibt zumindest in Ansätzen, wie der Verein betont, wie wichtig Burger war und was er alles geleistet hat.

Aber nicht nur bei Bergfried, auch bei der Bayer AG war Burger mit dem Nachwuchs beschäftigt und in den Ausbildungswerkstätten tätig. Burger hinterlässt seine Ehefrau Eva sowie seine drei erwachsenen Söhne Kai, Michael und Bastian – und eine große Lücke nicht nur im Verein vom Höfer Weg.

(mane)
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