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Lokalsport
Chicharito und Aránguiz erleben Hymnen-Patzer

Leverkusen. Bayers Nationalspieler Charles Aránguiz (Chile) und Chicharito (Mexiko) hatten bei der Copa América kuriose Erlebnisse, die allerdings nur bedingt mit Fußball zu tun haben. Vor dem Spiel Uruguay gegen Mexiko ertönte die Hymne von Chile statt von Uruguay. Chicharito steuerte kein Tor zum 3:1-Erfolg seines Teams bei, erzwang aber immerhin die frühe Führung, indem er Alvaro Pereira bedrängte - und der den Ball ins eigene Tor beförderte. Es war das schnellste Eigentor in der Geschichte der Copa América.

Skurriles erlebte auch Charles Aránguiz im Spiel des Titelverteidigers Chile gegen Argentinien (1:2). Mitten in der chilenischen Hymne erklang plötzlich ein Song des Rappers "Pitbull". Nach wenigen Sekunden verstummte die Musik - und Fans sowie Spieler beendeten ihre Hymne ohne Untermalung. Für Aránguiz war es sportlich allerdings ein Abend zum Vergessen: Er leitete mit einem Ballverlust den argentinischen Führungstreffer ein.

(dora)
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