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Lokalsport
Drohender Abstieg - dem VfL hilft nur noch Gewinnen

Leverkusen. Die Situation ist recht eindeutig für die Fußballer des Mittelrheinligisten VfL Leverkusen. Verlieren sie ihre Partie morgen (15.30 Uhr) gegen den TSV Germania Windeck, sind sie einen Spieltag vor Schluss abgestiegen in die Landesliga (wo sie kommende Saison auf den SV Schlebusch treffen würden). Ein Remis hilft nur wenig. Denn damit blieben die Windecker zwei Zähler vor dem VfL. Sowohl Alemannia Aachen II (punktgleich, aber um zehn Tore besser - auswärts in Friesdorf) und der SV Breinig (einen Zähler hinter dem VfL, aber um zehn Tore besser, daheim gegen Schlusslicht Eilendorf) könnten vorbeiziehen. "Mit einer Einstellung wie in der ersten Halbzeit in Bonn können wir keinen Blumentopf gewinnen", blickt Trainer Bayer Kesisoglu voraus.

Von der Kollektivschelte nach dem 0:6 will er nur Keeper Tayfun Altin ausnehmen. "Er hat verhindert, dass es noch peinlicher wurde. Bei dem einen oder anderen ist noch nicht angekommen, dass man kämpfen muss, wenn man etwas in dieser Liga erreichen will", kritisiert der Übungsleiter.

Fehd Mestiri ist nach Gelb-Rot-Sperre zurück im Kader. Am letzten Spieltag muss der VfL in Bergisch Gladbach ran. "So weit denken wir aber noch nicht. Erst einmal müssen drei Punkte her", sagt Kesisoglu.

(mane)
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