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Lokalsport
Elfen treten bei Turnier in Ludwigsburg an

Leverkusen. Im Trainingslager im Saarland haben Bayers Handballerinnen unter der Woche hart an den Grundlagen für die kommende Bundesliga-Spielzeit gearbeitet. Dabei gab es auch einige Verletzungen zu beklagen. Inzwischen sind mit Ausnahme von Anna Seidel, die sich in Trier verletzte (Bänderriss), alle angeschlagenen Spielerinnen zurück im Training - so wie Nina Schilk und Zivile Jurgutye.

Wie weit die Elfen in ihrer Vorbereitung sind, dafür kann heute die dritte Turnierteilnahme in diesem Sommer - in Ludwigsburg - einen Anhaltspunkt geben. Beim "Lotto-Cup" des SV Oßweil treffen Renate Wolf und ihre Schützlinge auf den Schweizer Vize-Meister und Pokalsieger LC Brühl St. Gallen, den Zweitligisten TSG Ketsch und den Drittligisten VfL Waiblingen. Zum Teilnehmerfeld gehören auch Bayers Liga-Konkurrenten Göppingen, Metzingen, Nellingen und Neckarsulm.

Bislang sind die Leverkusenerinnen in den Turnierspielen gegen andere Bundesligisten leer ausgegangen. In Trier und Wittlich unterlagen sie Bad Wildungen (16:17), Leipzig (23:25) und Buxtehude (24:27) sowie dem dänischen Top-Klub Randers (30:31) halbwegs knapp und kassierten gegen Bietigheim (17:31) eine klare Niederlage. Siege gab es gegen die Zweitligisten Trier (18:13) und Kleenheim (23:12).

Allerdings probiert Wolf traditionell viel aus und richtet ihren Trainingsplan nicht nach den Terminen der Turniere. "Die Resultate sind mir nicht so wichtig. Entscheidend ist, dass wir voll da sind, wenn die Liga startet", sagt Wolf. "Nach etwas holprigem Start läuft die Vorbereitung jetzt sehr gut. Wir sind alle etwas platt vom Trainingslager, wollen nun aber schauen, dass wir unsere Fortschritte durch ordentliche spielerische Leistungen bestätigen."

(kre)
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