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Lokalsport
FC Leverkusen lässt beste Chancen aus und tritt auf der Stelle

Leverkusen. Eine Woche nach der 1:3-Heimniederlage gegen den Heiligenhauser SV kamen die Fußballer des FC Leverkusen beim Viertletzten in Lindenthal nicht über ein Unentschieden hinaus.

Damit verlieren sie im Aufstiegsrennen weitere Punkte. "Wir hatten erneut etliche Torchancen, haben aber leider aus unseren Möglichkeiten viel zu wenig gemacht", berichtete ein enttäuschter Spielertrainer Chrisovalantis Tsaprantzis.

Einen ersten Aufreger gab es bereits nach sieben Minuten, als es nach einem Foulspiel an der Seitenlinie zu einer Rudelbildung kam. FCL-Ersatzspieler Hajredin Bedzeti erlaubte sich eine Spielerbeleidigung und wurde mit einer Roten Karte aus dem Verkehr gezogen. Dennoch durften die Gäste mit elf Mann weiterspielen.

Stelios Kalatoudis und Vincenzo Bosa hätten in der Anfangsphase schon den Führungstreffer erzielen können. In der 21. Minute gingen zunächst die Borussen mit 1:0 in Front, danach waren die Leverkusener wieder an der Reihe. Bosa, Amine Azzizi und Schams Scharifi reihten sich ein in die Gruppe der Angreifer, die gute Gelegenheiten ausließen. Zu Beginn von Durchgang zwei gelang Aristote Mambasa Masudi der Ausgleichstreffer (53.) - und im weiteren Spielverlauf hätte Bosa die Begegnung mit vier Möglichkeiten im Alleingang entscheiden können. Die beste prallte in der 70. Minute an den Pfosten.

FCL: Mettke, Incilli, Leontaridis, Tsaprantzis, Bosa, I. Rama, Colovic, Scharifi (38. Mambasa Masudi), Luginger, Azzizi, Kalatoudis (83. Tancos).

(lhep)
 
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