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Lokalsport
FCL geht trotz Pokal-Aus gestärkt ins Topspiel

Leverkusen. FC Leverkusen - FC Pesch 1:2 nach Verlängerung (1:1/1:1). Im Halbfinale um den Kreispokal war für die Bezirksliga-Fußballer des FC Leverkusen Endstation. Die Mannschaft vom Birkenberg musste sich nach hartem Kampf in der Verlängerung dem Landesliga-Spitzenteam FC Pesch mit 1:2 geschlagen geben. "Wir haben dem Gegner wirklich alles abverlangt. Am Ende sind uns die Kräfte ausgegangen, daher geht die Niederlage auch in Ordnung", berichtete Spielertrainer Chrisovalantis Tsaprantzis. Von Lars Hepp

Bereits nach zehn Minuten kassierten die Platzherren den 0:1-Rückstand. Doch davon ließ sich der Außenseiter nicht beirren, erarbeitete sich selber einige Möglichkeiten. In der 25. Minute wurde Amine Azzizi im Strafraum zu Fall gebracht, den fälligen Elfmeter verwandelte Vincenzo Bosa sicher.

In der Folgezeit hatte Azzizi die beste Chance auf den Führungstreffer. Doch beide Mannschaften sollten sich fortan im Mittelfeld immer weiter neutralisieren. So kam es, dass die FCL-Kicker in der Verlängerung einbrachen, eine Unkonzentriertheit führte in der 111. Spielminute zum entscheidenden Treffer für den Favoriten.

In der Liga steht am Sonntag (15 Uhr) gegen den FC Hürth II ein erstes Spitzenspiel auf dem Programm. Dann stellt sich der Tabellenzweite Hürth vor. "Das ist für uns ein Sechs-Punkte-Spiel. Mit einem Sieg wären wir ganz vorne dabei", betont Tsaprantzis, der weiterhin auf Ibrahim Rama (Adduktorenzerrung) und Aristote Mambasa Masudi (Bluterguss im Knie) verzichten muss.

Quelle: RP
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