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Lokalsport
FCL will sich mit kühlem Kopf wieder nach oben arbeiten

Leverkusen. Fußball-Landesliga: FC Leverkusen - SSV Homburg-Nümbrecht. Die Leverkusener Fußballer sind nach den letzten Misserfolgen auf einen Abstiegsplatz zurückgefallen. Zwar ist der Rückstand zum rettenden Ufer nur minimal, doch hatten sich die Verantwortlichen beim Aufsteiger den Saisonstart definitiv anders vorgestellt.

"Wir verfallen nicht in Panik, bereiten uns bestmöglich vor und gehen mit viel Motivation in die anstehende Aufgabe", sagt Spielertrainer Chrisovalantis Tsaprantzis. Morgen (15.15 Uhr) empfangen die Birkenberger den Tabellenführer aus dem Oberbergischen. Tsaprantzis zufolge sei dies ein unbequemer Gegner, der läuferisch und spielerisch viele Akzente setzen könne. "Zudem haben sie einen unglaublichen Teamspirit und drehen darüber oft noch Partien zu ihren Gunsten." Vincenzo Bosa, Lesley Petekrey und Maurice Malik fallen verletzt aus, dazu ist der Einsatz des grippekranken Sascha Willms noch ungewiss.

TuS Oberpleis - SV Schlebusch. Die vergangenen Duelle verliefen stets mit hohem Unterhaltungswert - und unerwartetem Ausgang. "Die Begegnung ist vollkommen offen. Viel wird von der Tagesform abhängen", sagt Trainer Stefan Müller. Morgen (15 Uhr) sind die Schlebuscher zu Gast beim Tabellennachbarn in Oberpleis, der zwei Zähler hinter dem SVS auf Platz sechs rangiert.

Müller zufolge wolle man so lange wie eben möglich einen Punkt verteidigen und je nach Spielverlauf und bei eigenen Chancen zuschlagen. In Anbetracht der Tatsache, dass bei den Schlebuschern noch sechs Offensivspieler fehlen, geht er mit gemischten Gefühlen ins Duell.

"In den meisten Situationen haben wir das gut hinbekommen. Wir wollen nicht jammern, dennoch fehlt uns eine ganze Menge Qualität." Neben Torhüter Christoph Geschonneck fehlen Maik Maier, Dominik Dohmen, Christopher Hinzmann, Kennedy Loritz, Tobias Grützner und Sebastian Labusga.

(lhep)
 
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