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Lokalsport
Hagedorn warnt vor motivierten Freiburgerinnen

Leverkusen. Bayers Fußballerinnen haben die Länderspielpause genutzt, um sich sorgfältig auf die morgige Partie beim SC Freiburg II vorzubereiten (11 Uhr). Der Spieltag begradigt die Tabelle der 2. Bundesliga - und das Team von Trainerin Verena Hagedorn hat die Möglichkeit, sich mit einem Sieg im Breisgau bis auf drei Zähler an den Zweiten 1. FC Saarbrücken heranzuschieben, der seine Partie vorgezogen hatte.

Allerdings dürfte die Aufgabe schwieriger sein, als der Tabellenstand es vermuten lässt. "Die Ausbildung des SCF ist hervorragend. Das Team hatte zwar einen schweren Start, kommt aber so langsam in Schwung", sagt Trainerin Verena Hagedorn. Bewiesen hat das der nächste Gegner nicht zuletzt beim Remis im Duell mit der Hoffenheimer Reserve. Die Partie könnte eine Blaupause für das sein, worauf sich die Leverkusenerinnen einstellen müssen. Die defensivstarken Freiburgerinnen, die mit der slowakischen Nationaltorhüterin Majka Korenciova über einen starken Rückhalt verfügen, standen tief und lauerten (erfolgreich) auf schnelle Konter.

Abgesehen hat es der aktuelle Tabellenneunte auf einen Platz in der vorderen Tabellenhälfte, der zur Qualifikation für die eingleisige 2. Liga berechtigt. "Sie werden gegen uns heiß wie Frittenfett sein", vermutet Hagedorn.

Wieder zur Verfügung steht der Trainerin Melissa Friedrich, die wegen eines Handbruchs pausieren musste. Dafür fehlt die erkrankte Valentina Finestra. Zu früh kommt die Partie vermutlich für die angeschlagenen Matea Bosnjak und Saskia Meier. Fest zum Kader gehört mittlerweile Josipa Bokanovic, die aus der Reserve hochgezogen wurde.

(TK)
 
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