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Lokalsport
Houston verpasst das Stechen in Rom und belegt Platz 15

Leverkusen. Der derzeit beste Springreiter des Reitsportteams Leichlingen-Witzhelden (RST) verpasste die Reitertage seines Vereins am Wochenende. Für Philip Houston, der gerade Deutscher Meister der Junioren wurde, ging es zeitgleich in Rom um höhere Meriten. Zusammen mit Ludger Beerbaum war der 18-jährige Leichlinger noch der beste deutsche Teilnehmer an der Global Champions Tour (GCT) im Marmorstadium der italienischen Hauptstadt. Beiden gelang allerdings keine Top-Platzierung.

Bei der vorletzten Etappe der Tour vor dem Finale in Doha (3. bis 5. November) zogen Beerbaum und Houston zwar in die zweite Runde des Großen Preises ein, aber Beerbaum musste nach einem Abwurf die Hoffnung auf die Teilnahme am Stechen aufgeben. Houston kassierte auf seinem "Löwenherz" zwei Abwürfe im zweiten Umlauf, was in der Endabrechnung den 15. Platz bedeutete. Der Niederländer Harrie Smolders freute sich nicht nur über den Sieg in Rom, sondern auch über ein ein Preisgeld von 129.000 Euro.

Noch einmal, am kommenden Wochenende in Wien, macht die diesjährige Global Champions Tour Station in Europa. Dann haben die Aktiven sieben Wochen Pause, bevor Anfang November das hoch dotierte Finale in Doha/Katar ausgetragen wird. Das Ranking der Besten führt der Schwede Rolf-Göran Bengtsson mit 272 Punkten an. Ludger Beerbaum folgt an sechster Stelle (194 Punkte) und der Leichlinger Philip Houston liegt auf Rang 44 mit 51 Punkten.

(sg-)
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