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Renate Wolf
"Man weiß, wofür man nächstes Jahr hart trainieren wird"

Leverkusen. Im Interview mit der RP sprach Elfen-Managerin Renate Wolf über das Junioren-Endspiel.

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Was waren Ihrer Meinung nach die ausschlaggebenden Gründe für den Buxtehuder Sieg im Finale?

Wolf Buxtehude war für mich diesmal die bessere Mannschaft und ist auch ein würdiger Meister. Wer gegen die bestehen möchte, muss erst einmal die eigenen leichten Chancen nutzen. Das hat nicht so gut geklappt. Auch die Körpersprache hätte anders sein müssen. Und schließlich sind nicht alle immer entschlossen genug zurückgelaufen. Das hat dem Gegner die Chance zu einfachen Toren gegeben.

Und was können die Junior-Elfen trotz Niederlage mitnehmen?

Wolf Erst einmal war dieses Heimspiel mit dieser Kulisse ein tolles Ergebnis, das sie sicher so schnell nicht vergessen werden. Grundsätzlich ist der zweite Platz natürlich überhaupt kein Problem. Ganz im Gegenteil: Das ist für uns - wie auch das ganze Final-Wochenende - ein toller Erfolg. Andererseits tut es immer weh, ein Endspiel zu verlieren. Aber nach einem solchen Erlebnis weiß man dann ganz genau, wofür man das nächste Jahr hart trainieren wird: für ein besseres Ergebnis bei der nächsten Chance.

Quelle: RP
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