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Lokalsport
RTHC-Damen kassieren zwei Pleiten binnen zwei Tagen

Leverkusen. Die Damen des RTHC Leverkusen müssen weiter um den Klassenerhalt in der Hockey-Bundesliga bangen. Am ersten Doppel-Wochenende im neuen Jahr gab es zwei Niederlagen für die Leverkusenerinnen. Am Samstag unterlag die Mannschaft von Trainer Volker Fried dem direkten Konkurrenten Crefelder HTC mit 2:4 (1:2). Gestern folgte eine knappe 2:3 (1:2)-Niederlage gegen Rot-Weiß Köln, bei der der RTHC seine wohl beste Saisonleistung ablieferte. Damit bleibt es vor dem letzten Doppelwochenende der Hallensaison bei drei Zählern Vorsprung vor dem ETuF Essen, gegen den es am kommenden Samstag (14 Uhr) in eigener Halle am Kurtekotten zum Abstiegsendspiel kommen wird.

In Krefeld entwickelte sich am Samstag ein Spiel auf Augenhöhe. Am Ende entschied die Cleverness vor dem Tor zu Gunsten von Krefeld. Coach Volker Fried ärgerte sich über die sechste Saisonniederlage: "Wir haben die Partie bis zum Schluss offen gehalten. Dass wir dann in den letzten Sekunden noch das 2:4 gegen uns kriegen, ist ärgerlich."

Gegen Köln lieferte Leverkusen eine tolle Vorstellung ab und brachte den Meisterschafts-Anwärter an den Rand einer Niederlage. Dass es am Ende nicht ganz reichte, fand Trainer Volker Fried gar nicht so schlimm: "Wir haben über das gesamte Spiel eine tolle Leistung gezeigt. Mit ein wenig mehr Glück wäre mehr drin gewesen. Trotz der Niederlage haben wir aus meiner Sicht viel Selbstvertrauen für das letzte Wochenende getankt." Spielerin des achten Spieltages war aus Leverkusener Sicht Jule Hänel. Die Torhüterin brachte die Domstädterinnen mehrfach zur Verzweiflung.

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