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Lokalsport
RTHC-Damen wollen mit positivem Gefühl überwintern

Leverkusen. Die Hockey-Damen des RHTC Leverkusen stehen vor einer Standortbestimmung in der Regionalliga. Zunächst steht heute um 12 Uhr das Auswärtsspiel beim HC Velbert auf dem Programm und morgen spielt der RTHC um 12 Uhr zuhause gegen den Gladbacher HTC. Gelingt der Mannschaft von Trainer Volker Fried die volle Ausbeute von sechs Punkten, wäre der RTHC im Aufstiegsrennen um die zweite Bundesliga. Klappt es nicht, würde das Team eine Hypothek mit in die Feldpause nehmen.

Vor allem die morgige Partie gegen Gladbach steht im Fokus. Der GTHC ist ungeschlagen und liegt souverän an der Tabellenspitze. Für Fried hat das letzte Spiel vor der Pause vorentscheidenden Charakter: "Wir wollen für eine gute Überwinterungs-Position sorgen, aber dafür müssen wir in der Offensive zulegen. Über unsere Defensive mache ich mir keine Gedanken." Personell gibt es in Leverkusen nichts Neues. Anne Rings und Betty Baciu fehlen - wie auch die Schwestern Ella und Lotte Hartke.

Alles andere als positiv war die Stimmung unter der Woche bei den Herren des RTHC. Nach drei Pleiten in Serie ist das Team in der Oberliga auf Platz fünf abgerutscht und liegt nur noch wegen des besseren Torverhältnisses auf einem Nichtabstiegsplatz. Entsprechend gelaunt war Trainer Sebastian Bieding, der ein ungewohntes Training anordnete. "Wir haben fast nur Wettkampfspiele gemacht", erklärt der Coach. Am Kurtekotten geht es morgen um 14 Uhr gegen den Tabellenbarn HTC SW Bonn. Erstmals zum Einsatz kommen wird Frederik Keulers: "Er wird mit großer Wahrscheinlichkeit in der Startelf stehen, weil er uns einen Qualitätsschub gibt."

(knü)
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