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Lokalsport
RTHC ist stolz auf Drahotta und Marchand

Leverkusen. 16 Jahre nach dem Gewinn der Bronzemedaille von Stephan Volkert im Doppelvierer hat wieder ein Ruderer des RTHC Bayer Leverkusen eine olympische Medaille gewonnen. Der gebürtige Rostocker Felix Drahotta, der die Farben des RTHC vertritt, fuhr mit dem Deutschland-Achter, dem Flaggschiff des Deutschen Ruder-Verbandes zu Silber hinter Großbritannien. Ein Erfolg, über den sich der gesamte Verein freute. "Wir sind mächtig stolz auf Felix, aber auch auf unsere zweite Starterin Kathrin Marchand", sagt Geschäftsführerin Anke Holterbosch. "Beide haben unsere Erwartungen voll erfüllt und den RTHC bei den Spielen mehr als würdig vertreten." Drahotta habe in einem spannenden Finale Silber gewonnen und nicht Gold verloren. Marchand hingegen, die vor vier Jahren bereits im Achter der Frauen saß, verpasste im Zweier ohne Steuerfrau als Fünfte das Finale. Sie bleibt aber wegen ihrer 25 Jahre weiterhin eine hoffnungsvolle Athletin aus Leverkusener Sicht.

Beide Olympioniken sollen einen gebührenden Empfang im Bootshaus des RTHC bekommen, kündigte Holterbosch an. Die Ruderer von morgen nutzten derweil die Ferienangebote des RTHC, die - von Ex-Olympia-Starter Toni Seifert begleitet - komplett ausgebucht waren.

(sand)
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