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Lokalsport
Rudi Völler und der verbogene Löffel

Leverkusen. Rudi Völler war zu Gast beim Fußball-Stammtisch "Doppelpass". Auf dem Weg nach München saß Uri Geller im Flugzeug neben ihm. Für Völler eine Begegnung, die ihn beeindruckte. "Wenn man ein Spiel gewonnen hat, kann man auch mal im Flugzeug einen Kaffee trinken und Zeitung lesen. Mein Sitznachbar Uri Geller hat gemerkt, dass ich nicht an alles glaube. Dann hat er meinen Löffel genommen, ein paar Sekunden drüber gestrichen, wie man es seit 25 oder 30 Jahren von ihm kennt und ihn tatsächlich verbogen. Jetzt glaube ich ihm", sagte der 55-Jährige schmunzelnd. Als Andenken gab es vom Meister ein Autogramm auf den Löffel. Bayers Sportdirektor sprach aber auch über ernstere Themen. Völler über...

... den Videobeweis: "Unabhängig davon, ob man selbst betroffen ist oder nicht, glaube ich, dass die Zukunft beim Videobeweis liegt." ... Trainer Roger Schmidt: "Wir haben ihn geholt, weil wir langfristig mit unserem guten Spielermaterial Erfolg haben wollen. Und das klappt bislang ganz gut."

... die Saison: "Wir lassen uns nicht blenden, dass wir aktuell Dritter sind. Es ist nicht so selbstverständlich, dass wir unter die ersten Vier kommen, wie viele meinen."

... die "Kabinen-Spionage" in Darmstadt: "Ich wollte in der Halbzeit in die Kabine, da stand einer davor und hatte das Ohr an der Tür. Da habe ich ihm gesagt, ich könnte ihn auch einfach mit reinnehmen. Das hat er nicht verstanden, sich nach der Partie aber entschuldigt und sich als Betreuer zu erkennen gegeben, 'der zu neugierig war'".

Quelle: RP
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