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Lokalsport
Runderneuerter VfL muss gegen Freialdenhoven ran

Leverkusen. Mit stark verändertem Gesicht beginnt Fußball-Mittelrheinligist VfL Leverkusen am Sonntag (17 Uhr) die Mission Klassenerhalt: Nach Etat-Kürzungen haben im Winter gleich elf Spieler den Verein verlassen. Am schwersten Wiegen die Verluste von Marko Stojanovic (zum Regionalligisten Wiedenbrück und von Mohamed Dahas (zum Ligakonkurrenzen Alfter). Auch Sturmtank Jeffrey Eshun (nach Luxemburg) hat den Verein verlassen - zusammen hat das Trio neun der 20 Saisontore erzielt.

Neu dabei sind Keeper Tayfun Altin, Mehmet Tuhan (Fortuna Köln II), Abdullah Yildizlar (FC Leverkusen) und Patrick Paffrath (Bergisch Gladbach) - 21 Spieler hat der Trainer und sportlicher Leiter Taner Durdu noch zur Verfügung. Die Hoffnungen ruhen nun auf Sturmtank Manuel Kabambi, der nach überstandener Schulterverletzung wieder angreifen will. In der Hinrunde kam er nur auf fünf Einsätze. Kapitän Gjorgji Antoski, der noch nie bei einem anderen Verein als dem VfL war, ist die Achse im Mittelfeld zusammen mit Fabian Djemail - hinten soll das Duo Fehd Mestiri und Joshua Sumbunu den Laden dicht halten.

Zum Auftakt spielen die Leverkusener zu Hause gegen den Fünften Borussia Freialdenhoven, der sich bei fünf Zählern Rückstand und einer weniger ausgetragenen Partie sogar noch Hoffnungen auf den Aufstieg machen darf - also direkt ein dicker Brocken für den VfL.

(mane)
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