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Lokalsport
TuS 82 Opladen nimmt die Favoritenrolle an

Opladen. Drei Mal müssen die Handballer des TuS 82 Opladen in diesem Kalenderjahr noch antreten und wollen mit den sechs möglichen Punkten, die noch geholt werden können, mindestens auf dem zweiten Tabellenplatz in die Weihnachtspause gehen.

Bislang hat sich Spitzenreiter TV Jahn Köln-Wahn noch keine Blöße gegeben. Für den Fall der Fälle will man beim TuS 82 aber zur Stelle sein. Den Anfang macht nun die schwere Auswärtspartie am morgigen Sonntag (16 Uhr) beim Tabellenneunten HSG Rheinbach-Wormersdorf, danach geht es noch gegen BTB Aachen (11.) und MTV Köln 1850 (8.).

"Das sind alles schon Aufgaben, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Dennoch muss unser Anspruch sein, diese Partien zu unseren Gunsten zu bestreiten", sagt Trainer Jannusch Frontzek, der sein Team jeweils in der Rolle des klaren Favoriten sieht.

In Rheinbach erwartet die Opladener sicherlich die anspruchsvollste Herausforderung. Beim ehemaligen Mittelrheinmeister hat sich Torjäger Mike Ribbe gesund zurückgemeldet und damit ist bei der Mannschaft aus dem Bonner Vorort wieder wesentlich mehr Zuversicht zurückgekehrt. "Damit ist die HSG auf jeden Fall in der Lage, jeder Mannschaft in der Klasse richtige Probleme zu bereiten. Und wir stellen uns auf eine ganz schwere Partie ein", kündigt der Coach an, der jedoch weiterhin auf Linksaußen Peer Pütz (Sprunggelenk) verzichten muss.

In den vergangenen Übungseinheiten wurde vornehmlich am Abwehrverhalten gearbeitet - die bislang 27 Gegentore pro Spiel im Durchschnitt sind Frontzek eindeutig zu viel.

(lhep)
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